Sie erstellen mit Articulate 360 professionelle Lernkurse. Ihre Inhalte sind strukturiert, sauber aufbereitet und fachlich korrekt. In der internen Abnahme wirkt alles stimmig, in der Lernplattform läuft der Kurs stabil, die Rückmeldungen zum Design sind gut.
Und trotzdem erleben Sie im Einsatz immer wieder dasselbe: Lernende bleiben an unterschiedlichen Stellen hängen. Sie haben Rückfragen, springen zurück, suchen Informationen außerhalb des Kurses oder machen einfach weiter, obwohl sie sich nicht sicher sind. Manchmal merken Sie es erst später, wenn in der Praxis Fehler passieren oder wenn der Support die gleichen Fragen zum zehnten Mal beantwortet.
Das liegt selten am Kurs selbst. Es liegt daran, dass Lernen nicht nach einem einheitlichen Plan verläuft. Jede Person bringt andere Vorkenntnisse mit, lernt in einem anderen Tempo und braucht an anderen Stellen zusätzliche Erklärungen oder Übung. Ein Kurs ist dagegen immer ein standardisiertes Angebot. Er kann gut sein, sogar sehr gut, aber er bleibt im Kern gleich für alle.
Sie erstellen mit Articulate 360 professionelle Lernkurse. Ihre Inhalte sind strukturiert, sauber aufbereitet und fachlich korrekt. In der internen Abnahme wirkt alles stimmig, in der Lernplattform läuft der Kurs stabil, die Rückmeldungen zum Design sind gut.
Und trotzdem erleben Sie im Einsatz immer wieder dasselbe: Lernende bleiben an unterschiedlichen Stellen hängen. Sie haben Rückfragen, springen zurück, suchen Informationen außerhalb des Kurses oder machen einfach weiter, obwohl sie sich nicht sicher sind. Manchmal merken Sie es erst später, wenn in der Praxis Fehler passieren oder wenn der Support die gleichen Fragen zum zehnten Mal beantwortet.
Das liegt selten am Kurs selbst. Es liegt daran, dass Lernen nicht nach einem einheitlichen Plan verläuft. Jede Person bringt andere Vorkenntnisse mit, lernt in einem anderen Tempo und braucht an anderen Stellen zusätzliche Erklärungen oder Übung. Ein Kurs ist dagegen immer ein standardisiertes Angebot. Er kann gut sein, sogar sehr gut, aber er bleibt im Kern gleich für alle.
Quizzes helfen – aber sie basieren auf Annahmen und kosten Zeit
Um diese Lücke zu schließen, bauen viele Teams Quizzes in Articulate ein. Das ist sinnvoll und gehört zu einem guten Kursdesign dazu. Gleichzeitig ist es aufwendig. Vor allem, weil jedes Quiz auf Annahmen beruht.
Sie entscheiden im Voraus, welche Fragen relevant sein werden. Sie schätzen ab, wo Lernende vermutlich Probleme bekommen. Sie legen fest, welche Antwortoptionen als typische Fehler dienen sollen und welche Rückmeldungen passen.
Genau diese Annahmen sind zwangsläufig ungenau. Nicht, weil Ihr Team nicht kompetent ist, sondern weil es kaum möglich ist, die individuellen Unsicherheiten einer späteren Lerngruppe wirklich vorherzusagen. Was für die eine Person trivial ist, ist für die nächste der Stolperstein. Und was im Quiz abgeprüft wird, trifft manchmal nicht den Punkt, an dem jemand gerade wirklich Verständnisprobleme hat.
Das führt in der Praxis zu zwei Konsequenzen. Entweder investieren Sie immer mehr Zeit in die Erstellung und Pflege von Quizfragen, Varianten, Feedbacktexten und Updates, sobald sich Inhalte ändern. Oder Lernende bleiben trotz guter Kurse allein mit ihren Unsicherheiten und arbeiten sich mit Bauchgefühl durch, statt mit Sicherheit.
Tarsus bringt individuelle Lernunterstützung direkt in den Kurs
An dieser Stelle kommt Tarsus ins Spiel.
Tarsus ist ein KI-Lerncoach, der direkt in Ihren bestehenden Articulate-Kurs eingebettet wird. Nicht als separates Tool neben dem Kurs und nicht als externer Chatbot, der den Lernfluss unterbricht. Der Coach ist dort verfügbar, wo der Lernprozess stattfindet, also im Kurs selbst.
Wichtig dabei: Tarsus ersetzt weder Ihre Inhalte noch Ihre bestehenden Quizzes. Sie behalten Articulate als Ihr Autorentool und Ihre Kurslogik bleibt so, wie sie ist. Tarsus übernimmt etwas, das klassische Quizzes und standardisierte Module nur begrenzt leisten können, nämlich individuelle Lernunterstützung ohne zusätzlichen Content-Aufwand.
Statt im Voraus festzulegen, welche Fragen „für alle“ relevant sind, reagiert der KI-Coach situativ. Er erkennt im Lernprozess, wo eine einzelne Person unsicher ist, und setzt genau dort an. Das kann eine kurze Nachfrage sein, um ein Missverständnis aufzudecken. Es kann eine alternative Erklärung sein, wenn die erste Formulierung nicht gezündet hat. Es kann eine Vertiefung sein oder ein kurzer Wissenscheck, um zu prüfen, ob das Konzept wirklich sitzt. Und wenn alles klar ist, bleibt der Coach im Hintergrund und stört nicht.
Damit verschwindet das Rätselraten. Sie müssen nicht mehr vorab entscheiden, was jemand später vielleicht nicht wissen wird. Der Coach findet es im Moment des Lernens heraus und unterstützt genau dann, wenn es gebraucht wird.
Die Grundlage dafür sind ausschließlich Ihre eigenen Inhalte. Sie hinterlegen in Tarsus Ihre Dokumente, Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder Trainingsunterlagen. Der Coach arbeitet mit diesem Material und richtet seine Antworten und Wissenschecks daran aus. Für Lernende bedeutet das, dass sie Erklärungen bekommen, die zu Ihren Begriffen, Ihren Prozessen und Ihrem Kontext passen, ohne den Kurs zu verlassen.
Integration in Minuten – Wirkung im Alltag
Auch die Umsetzung ist bewusst einfach gehalten. Sie kopieren in Tarsus den Embed-Link des Lerncoachs. In Articulate Storyline fügen Sie ihn als Web-Objekt ein, in Rise 360 über einen Embed-Block. Danach veröffentlichen Sie den Kurs wie gewohnt als SCORM. Mehr ist technisch nicht nötig, um den Coach in Ihren Kurs zu holen.
Articulate bleibt damit Ihr Werkzeug für Struktur, Medien und Kurslogik. Tarsus ergänzt genau das, was klassische Kurse nicht leisten können, nämlich Begleitung im Moment des Lernens, angepasst an den einzelnen Lernenden.
Das Ergebnis sind Kurse, die sich nicht mehr wie ein statischer Durchlauf anfühlen, sondern wie ein Lernprozess mit Unterstützung. Sie reduzieren Rückfragen, erhöhen die Sicherheit in der Anwendung und verbessern Lernergebnisse, ohne dass der Content-Aufwand weiter wächst.
Wenn Sie Articulate nutzen, ist Tarsus kein Ersatz, sondern die logische Erweiterung. Sie lassen Ihre bestehenden Kurse stehen und machen sie dort stärker, wo es in der Praxis zählt: bei Verständnis, Übung und individueller Unterstützung direkt im Kurs.



